Die 6 besten Blogs über das Einrichten
Einrichten & Dekorieren

Die 6 besten Blogs über das Einrichten und warum es sich lohnt, sie zu lesen

Warum sehen die Wohnungen von Bloggern immer so hip und stylisch aus? Muss ich mir das wirklich alles kaufen? Und warum, zum Kuckuck, sieht meine eigene Wohnung so langweilig aus? Dagegen könnt ihr etwas tun! Denn von Bloggern kann man jede Menge lernen – auch das Einrichten einer Wohnung. Man muss nur wissen, wie …

Wann immer ich Zeit habe, stöbere ich im Internet nach tollen Fotos, neuen Ideen und witzigen Beiträgen. Zu sehen, wie andere Menschen wohnen, ist für mich die beste Inspiration – darum liebe ich Homestories über alles! Ich teile gern meine Lieblingsblogs mit euch, in der festen Überzeugung, dass auch ihr sie lieben werdet! Und jetzt verrate ich euch, wie es geht.

1. Ähnlichen Stil finden und optimieren

Wenn ihr Inspiration für euer eigenen vier Wände sucht, dann findet einen Blog, der euch richtig gut gefällt, aber vor allem eurem Stil ähnlich ist! Und dann optimiert, guckt ab, macht nach! Wenn ihr nämlich komplett skandinavisch eingerichtet seid, passt eurer Mobiliar kaum zum Retro-, Landhausstil oder Shabby Chic. Also sucht euch euch einen Blogger mit eurem Wohnstil und findet den Unterschied heraus, warum es dir dort so gut gefällt und bei dir noch nicht. Dann ergänzt du. Oder streichst eine Wand. Oder stellst dein Möbel besser hin.

Inspiration für skandinavisch eingerichtete Wohnung findest du zum Beispiel bei www.soriwrites.de Sie hat einen sehr klaren, aufgeräumten Einrichtungsstil. Sori hat eigentlich Jura studiert, dann aber auch Interior Design, weil sie Einrichten und Interior so liebt. Wenn sie ihr Wohnzimmer umräumt oder irgendeine neue schöne Ecke einrichtet, dürfen ihre Leser dabei sein. Und das tut sie wirklich oft! Sie hat definitiv einen Umräumfimmel, so wie ich … Außerdem gibt´s die Shoppingtipps zu den verwendeten Produkten gleich unter ihren Beiträgen. Sehr praktisch!

Schaut euch auch den Interiorblog www.sweetlivinginterior.de von Susanne Hesslenberg an. Bei ihr findet man viel Schwarz, Weiß und Holztöne; das hindert sie aber nicht daran, florale Tapeten auszuprobieren. Dadurch bekommt sie tolle Eyecatcher und eine imposante Tiefe hin, bleibt aber ihrem Look treu. Ganz klar ein Vorbild für mich und Anlass genug, auch mal eine Wand neu einzukleiden.

2. Homestories lesen

Sagte ich bereits, dass ich Homestories liebe? Das ist, wie im Kleiderschrank von anderen Leuten zu stöbern, nur besser. Viel besser! In einer Homestory steckt wahnsinnig viel Inspiration, vor allem aber sieht man ein Zimmer aus verschiedenen Perspektiven. Meistens werden mehrere Räume gezeigt, so dass man sich auch noch abschauen kann, wie der durchgängige Stil in der ganzen Wohnung funktioniert. Ganz besonders gefallen mir die Homestories von Herz&Blut. Wahnsinn: Dort gibt es 40, 50 Homestories, man kann stundenlang darin herumstöbern. Sie sind so schön fotografiert, dass man sofort mit Umräumen und Dekorieren anfangen möchte, um auch so schön zu wohnen. Bedenkt nur eines: Die Hausherren haben vor einer Homestory auf jeden Fall gründlich aufgeräumt. Seid also nicht enttäuscht, wenn eure eigene Wohnung nicht gleich wie ein Filmset aussieht.

Der Blog www.ohhhmhhh.de von Stefanie Luxat steht Herz&Blut in Sachen Homestories in nichts nach. „Komm se rein – die Haustour“ muss man einfach kennen, wenn man Inspiration sucht! Die älteste Haustour ist übrigens von 2011, aber immer noch lesenswert. Das muss man erstmal schaffen!. Und wenn ihr schonmal da seid, guckt euch unbedingt das Making-Of ihrer Shiseido-Kooperation an. Nicht tanzen können und dann ein Tanzvideo mit dem Kooperationspartner drehen – ich fand es sooo geil, dass sie sich das getraut hat! Vorbild!!

3. Mehr grün

Pflanzen sind eine recht einfache Methode, eine etwas sterile und langweilige Wohnung zu verschönern. Durch die verschiedenen Höhen der Pflanzen gewinnt der Raum mehr Kontur und Spannung. Doch welche Pflanzen in welchen Töpfen sollen es sein? Schön abgucken könnt ihr das zum Beispiel auf dem Happy Interior Blog von Igor Josifovic. Von ihm könnt ihr lernen, wie ihr Zimmerpflanzen überhaupt nicht spießig hinstellt oder wie ihr euch gleich einen kleinen Dschungel anlegt.

4. Einen Eyecatcher kreieren

Wäre es nicht schön, wenn du dich jedes Mal über etwas etwas freust, wenn du einen Raum betrittst? Und wenn deinem Besuch ein bewundernder Seufzer entfährt? Das bekommst du mit einem Eyecatcher hin – ein einziger pro Raum genügt. Das kann ein großes Bild sein, eine schicke Tapete, ein besonders flauschiger Teppich, ein großer bunter Strauß Blumen, goldene Accessoires … was auch immer euch glücklich macht. Richtig verrückte Sachen findet ihr auf Design Sponge, dem Blog von Grace Bonney. Wie viel traut ihr euch? Ein pinkes Badezimmer mit Schachbrettfußboden und roten Wandleuchten?

5. Schau bei der Farbe ganz genau hin

Manchmal denkst du vielleicht, dass dein Zimmer ziemlich genau so gestaltet ist, wie der auf einem Foto, das dir gefällt – aber die Stimmung im Raum passt trotzdem noch nicht. Dann schau ganz genau hin. Entscheidend ist oft die Farbnuance der Wand oder des Bodens. Betongrau ist nicht steingrau, Eierschale ist nicht weiß und Eiche ist nicht Ahorn. Eine Farbnuance kann die Stimmung im ganzen Raum verändern. Sogar die Farben vor deinem Fenster. Sind dort Bäume, eine Straße oder ein See? Als ich zum Beispiel für meinen Blog die Homestory mit der Raumpsychologin Karla Dreher gemacht habe, war ich über das Farbschema in ihrem Schlafzimmer ziemlich überrascht. Der Grund: Das Haus auf der anderen Straßenseite ist in leuchtendem Rot gestrichen. Die Farbe strahlt ab und taucht das Zimmer den ganzen Tag lang in leicht rosafarbenes Licht.

Noch mehr wertvolle Tipps, wie es zu Hause so richtig schön wird, findet ihr auf meinem Beitrag EINRICHTUNGSTIPPS: 7 DINGE, DIE DU VON „STAY HERE“ LERNEN KANNST

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